Archiv für März, 2007

Freitag

März 26, 2007

… ist er fertig, der neue Dingsider für April. Heute ging er in die Druckerei.

Also, am Samstag sollte er überall zu haben sein.

Danke!

März 21, 2007

Das geht runter wie Öl, wenn sich eine so richtig herzlich bedankt. Mit ‘ner Extramail und/oder dickem Smily. :-D

Ist ja leider nicht selbstverständlich heutzutage.

Nächsten Sonntag Mittag freihalten!

März 18, 2007

Heute in einer Woche im Saal Hoffmann: Am Sonntag, 25. März um 11 Uhr stellt der Verein Dorfentwicklung Dingden e.V. die Musik-CD „Dingden - dat is platt” der Band “Mannslöh” vor.

Die „Mannslöh“ sind Stefan Heynck und Hännes Schmeink und ihre Bocholter Freunde Werner Bork und Hermann Hebing. Sie haben 17 plattdeutsche Lieder auf die Scheibe gebrannt, die zum Preis von 10 Euronen zu haben ist.

Auch am Sonntag, auch bei Hoffmann, gibt es ein Buffet von drei Dingdener Gaststätten. Auf der Karte stehen Buchweizencremesuppe, gekochtes Rindfleisch mit Bouillongemüse, Stampfkartoffeln mit Schlaat, gebratene Würstchen und Frikadellen, Herrencreme und westfälische Quarkspeise. Auch das kostet 10 Euro (pro Person).

CD und Buffet bzw. ihre Macher/innen unterstützen die Ziele des neuen Vereins.

Eintrittskarten zur CD-Präsentation mit Buffet gibt es in Dingdener Geschäften und in der Volksbank Dingden. Sie können auch unter Tel. 02852/2114 oder E-Mail dorfentwicklungdingden@web.de zum Preis von 10 Euro bestellt werden.

Frühlingsgefühle

März 17, 2007

… hatten heute Nachbars Ponys. Sie erkundeten mal die nähere Umgebung. Netterweise ließen sie sich aber schnell überzeugen, dass es zu Hause am schönsten ist.

Pressemitteilung per E-Mail (1)

März 16, 2007

Es gibt ein paar Regeln, die uns und andere JournalistInnen erfreuen.

Regel 1

Schreiben Sie ins An-Feld nur jeweils eine Adresse. Niemand möchte, dass seine E-Mail-Adresse anderen Leuten bekannt wird. Auch Pressemenschen nicht.

Ich sage nur Spam. Nicht, dass jemand mit Absicht fremde Adressen weiter gibt, aber es passiert eben unerfahrenen und unachtsamen E-Mail-Versendern. Die Dingsider-Adresse ist bedauerlicherweise so in die Finger von Spammern geraten.

Regel 1 lässt sich natürlich nur einhalten, wenn man bei 10 Empfängern 10 Mails verfasst. Eigentlich kein Thema in Zeiten von copy & paste (kopieren und einfügen). Oder man verwendet eine professionelle Serienmail-Software. Die kostet auch nicht die Welt.

Die einfachste Lösung besteht darin, die Adressen in BCC-Feld eintragen. BCC heißt Blind Carbon Copy, das bedeutet so viel wie “blinde Kohlepapier-Kopie”. Adressen, die hier eingetragen sind, sind i .d. R. nicht für andere Empfänger zu lesen.

Manche Mail-Programme meckern, wenn im An-Feld nichts eingetragen ist. Dann trägt man ganz einfach seine eigene E-Mail-Adresse ein.

(BCC bitte nicht verwechseln mit CC = Carbon Copy = “Kohlepapier-Kopie”. Was in diesem Feld steht, kann jeder lesen.)

Wenn das BCC-Feld z. B. bei Outlook nicht zu sehen ist, kann man im Menü der Nachricht auf “Ansicht” klicken und “BCC-Feld” aktivieren.

Allerdings sollte man nicht zu viele Adressen ins BCC-Feld setzen. Manche E-Mail-Provider definieren das nämlich als Spam und leiten die Mail nicht weiter. Aber man informiert ja auch selten mehr als zehn lokale Zeitungen und Anzeigenblätter.

Was ist ein Blog?

März 9, 2007

Diese und andere Fragen beantwortet der Berliner Johnny Haeusler heute in einem Interview mit dem Tagesspiegel.

Eine kleine Fachworterklärung zum Thema findet sich dort ebenfalls.

Schneckenpost

März 8, 2007

Wie heißt noch der Spruch: Unmögliches wird sofort erledigt - Wunder dauern etwas länger.

Ein Wunder, dass der Brief, der am Montag in Hamminkeln abgeschickt wurde, schon am Freitag in Dingden ankam. Bitte, aber jetzt nicht den Falschen verdächtigen: Nicht die altbekannte gelbe Post wars, sondern einer der zahlreichen neuen Zustelldienste.

Der Brief wurde erstaunlicherweise per Auto ausgeliefert. Vermutlich war die Schnecke, die das Schreiben zunächst transportiert hatte, unterwegs plattgefahren worden.

Der Absender hat Konsequenzen gezogen aus dieser Service-(Wüsten-)Auffassung. Diese rasante Auftragserledigung war nämlich kein Ausreißer.

Kabarett zum Frauentag

März 3, 2007

gibt es am 8. März um 20 Uhr im Forum der Realschule Hamminkeln.

“Ich hatte doch nur Heintje” heißt das Programm von Kordula Völker aus Dinslaken.

“Gibt es eine Utopie jenseits der Agenda 2010? Wie sieht alternatives Altern aus? Überlebt die Achse des Bösen als Ich-AG? Ist ein Glaube noch zeitgemäß? Wer versteht die Jugend von heute? Wann wird Deutschland unkrautfrei? Und warum ist Michel Friedmann der letzte wahre Katholik?
Aber vor allem: Trifft Frau Völker wieder einmal (den) Nerv der Zeit oder wohlmöglich sogar den Nagel auf den Kopf? “

Karten im Vorverkauf (in Dingden bei Messing) 12,50 Euro, an der Abendkasse 15 Euro.

Segways

März 2, 2007

Noch haben sie keine Straßenzulassung in Deutschland (auch in England nicht). Aber das wird sich sicher bald ändern. Denn die Polizei in Saarbrücken hat sie schon getestet. Ohne zu stürzen - wie Schorsch Dabbelju (anno 2003 in Kennebunkport).

Wovon ich rede? Na, von Segways!
Spiegel-Online schrieb schon letztes Jahr übers Skifahren auf Rädern.

Ich bin gespannt, wann der oder die Erste mit so einem Zweirad mit zwanzig Sachen durch Dingden saust.

Erschwinglich für jedermann sind die Dinger allerdings nicht. Noch nicht. Bisher werden sie auf Golf-Messen angeboten. Das ist die Sportart, die zur Preis-Kategorie der Segways passt.

Hier habe ich den Segway entdeckt.

… Sicht eine Sensation.

März 1, 2007

Das sind die drei Wörter, die in der Märzausgabe fehlen. Auf Seite 4 beim Artikel “Seeadler im Kreis beobachtet.” Sie sind in der Druckerei abhanden gekommen.